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Das Wort G'ttes und Computerforschung - Buch von Jakob ben Luria

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Aus dem Vorwort:

 

Vor mir liegt ein Bogen, worauf große Buchstaben in fünf horizontalen und vertikalen Rei­hen ge­zeichnet sind. Sie bilden die fünf Wörter des berühmten großen Qudratpalindroms, ei­ner Wort­rei­he al­so, die vorwärts und rückwärts gelesen gleich lautet. Vor zehn Jahren gab mir je­mand den Bo­gen mit der Bitte um das bis heute nur teilweise entzifferten Wort­rät­sel mal zu stu­die­ren und obwohl ich darauf zur Zufriedenheit des Bittenden eine kurze Schrift über das Wortspiel abfaßte, beschäftigte es mich weiter. Denn während jener Arbeit er­regten Sa­chen mei­ne Auf­merk­sam­keit, die zwar nicht beweisbar, m.E. aber mit einiger Wahr­schein­lich­keit mit dem Ent­stehen des Pa­lin­droms zu tun ha­ben, tur­bu­len­te Er­eig­nis­se die vor fast zwei­­tau­send Jah­ren statt­fanden und noch immer das An­se­hen der Welt in nicht ge­rin­gem Maße mit be­stim­men...

 

Neben dem schmalen Papierbündel der ersten Arbeit, die aus dem Buchstabenquadrat ent­stand, liegt jetzt ein wesentlich dickerer Papierstapel mit Auf­zeich­nun­gen, die jene Ereignisse be­treffen, Analysen über eine Zeit enthalten da große Not in Is­rael war und die Existenz des jü­dischen Volkes gefährdet war, nicht nur Verlust von Leib und Hab und Gut drohte son­dern die Werte des Judentums selbst im Begriff waren un­ter­zu­ge­hen. Immer wie­der, wenn ich an der einst schnell erledigten Arbeit wei­ter­ar­bei­te, spielen sich Bilder vor meinen Augen ab wie die des Pompeius, der den Tempel in Je­ru­salem hin­eingeht und das Heiligste des Heiligen be­tritt um un­ver­sehrt wieder hin­aus­zu­kommen und ich erlebe Kränkung nach Kränkung des jü­di­schen Volkes und wie seine unterjochte Seele ei­nen Ausweg such­te in Aufstand einerseits und Ab­sonderung und Messiasdrang andererseits.

 

Und ich sehe vor mir wie immer wieder neue Hoffnungsschimmer däm­mer­ten, wie bewaffnete Hel­den und vi­sionäre Prediger den verheißenen Messias zu verkörpern schienen und dann ein­mal, als hoch gespannte Er­war­tun­gen wie­der­um zer­trüm­mert wurden, Menschen in einen der­art psy­cho­trau­matischen Zustand gerieten daß sie ihre Hoffnung mit viel Umdeutung auf­recht­zu­erhalten ver­such­ten und die ver­blie­be­nen Scherben solange drehten bis sie wieder zu pas­sen schienen. Es gelang dieser Gruppe von treu gebliebenen Nachfolgern so gut daß die neue Leh­re, die daraus entstand, ihre Urheber über­leb­te, indem diese wohl nicht vermutet ha­ben wel­che neue Si­tu­a­ti­on daraus für das Volk Is­ra­el ent­ste­hen würde.

 

Etwas von dieser Psychose kann man noch immer wahrnehmen wenn historische Ent­de­ckun­gen die damals entstandenen Glaubensauffassungen gefährden. Man hat Angst den Existenz­bo­den zu verlieren, bedenkt nicht daß die Existenz Gottes selbst die­ser Boden ist und die Wirklichkeit des Allmächtigen sich vom menschlichen Denkvermögen nicht fassen läßt, wes­halb schon nicht sein kann daß der Schö­pfer des Menschenherzen nach der Rich­tig­keit von Lehren urteilt statt nach dem Herzen zu sehen. Man traut nicht die­ser so schlicht ab­zu­lei­ten­den Logik, son­dern wähnt sich ohne den ein­mal gefundenen Glau­bens­halt ver­lo­ren und ver­sucht ihn aus aller Ge­walt und damit oft ge­gen jede Logik auf­recht­zu­er­hal­ten...

 

Ich hoffe, das Buch wird klarmachen daß die Essenz jedes aufrichtigen Glaubens nicht ver­lo­ren­geht wenn man Nebensachen, die die Wirklichkeit trüben, nicht auf­recht­zu­er­hal­ten ver­sucht...

 

 

 

 

 

 

Das große Palindrom