Thora und Wissenschaft:

 

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Das Wort G'ttes und Computerforschung - Buch von Jakob ben Luria

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Aus dem Vorwort:

 

Heutzutage herrscht allgemein die Auffassung vor daß der Schöpfungsbericht, so wie in den ersten Ka­piteln der Thora (der Bücher Mose) überliefert, von Wis­senschaft und Tech­nologie über­holt sind. Auch viele Bibelgläubigen vertreten diese Meinung, indem viele an­de­re unter ih­nen am Schöp­fungs­be­richt festhalten so wie sie ihn buchstäblich zu lesen meinen, ja schon ei­ne nicht buchstäbliche Interpretation als Absage an den Glauben ab­wei­sen.

 

Indem nun oft auch erstere im Voraus nicht für möglich halten daß im Schöpfungsbericht eine nicht primitive Wirklichkeit beschrieben wird, so er­hebt sich die Fra­ge ob wohl die kol­li­die­ren­den Meinungen von der Sa­che sel­ber ausgehen. Ha­ben die Re­li­gi­ons­leh­rer, die an einer Schö­pfung in sieben Tagen fest­halten, sich je ernst­haft gefragt, ob von ei­ner Wo­che die Rede sein kann wo erst am 4. Ta­ge die Lichter "zu Zei­ten und zu Tagen" er­schei­nen - ob nicht von ganz an­de­ren Re­a­litäten ge­sprochen wird? Und ha­ben die Wis­sen­schaft­ler die­ser Zeit, die auf ih­rem ei­ge­nen Ge­biet meis­tens gründlich vor­ge­hen, un­ter­sucht ob man die Bi­bel und nicht nur die Bi­bel­e­xe­ge­se von Men­schen ver­wirft?...

 

Im allgemeinen ist ein wissenschaftliches Welt­bild entstanden, das nur noch aus ma­te­riel­len Er­klä­run­gen besteht, weil das noch immer von vie­len religiösen Gemeinschaften ver­tre­te­ne Weltbild zu einer ver­nunft­mäßi­gen Adoption wenig Raum läßt. Daß ei­ne geis­ti­ge Wirk­lich­keit existieren muß, läßt sich oft nur noch vermuten, weil die mo­der­nen Vor­stel­lun­gen, wie Welt und Le­ben entstanden seien, eben­falls den Realitäts­sinn belasten. So muß man jetzt an der All­macht von Ma­terie und Zu­fall glau­ben wie vor­her man an einem Erschaffen mit dem Zau­berstab zu glauben hatte. Der Mensch aber soll sich Mühe ge­ben um in das, was er für wahr hält, sich zu ver­tie­fen, weil sonst der Un­glau­be zu Glau­ben wird und die Fähigkeit um realistisch zu glauben verschwindet...

 

Nicht nur Wis­sen­schaftler sondern alle, die dem Men­schen das Geistige er­klären, sollten forschen, sollten re­ligiöse Schriften un­ter­su­chen, aus­­ge­hend von der Wirk­lich­keit und ih­ren - wie der gläubige Mensch davon überzeugt sein müßte - von G'tt erschaffenen Na­tur­ge­setzen... Thema dieses Buches ist deshalb nicht die Wis­sen­schaft an sich, sondern es wird gezeigt daß die Thora und so auch die ers­ten Bi­bel­ka­pi­tel eine Symbolik enthalten, womit allein eine allumfassende und nicht nur materielle Wirklichkeit zu be­schrei­ben ist. Diese Sym­bolik ist ein­deu­tig, läßt kaum Raum sie als ein Hineininterpretieren beiseitezuschieben. Ver­steht man sie, so wird klar daß die ver­mit­tel­ten Vorstellungen nicht in Wi­derspruch zu den wis­senschaft­li­chen Er­kennt­nis­sen die­ser Zeit stehen.

Thora und Wissenschaft